Leidet mein Kind an Legasthenie? 


Leidet mein Kind an Legasthenie? – Auffälligkeiten erkennen

Kommt Ihnen eine der folgenden Situationen bekannt vor? Ihr Kind hat schon wieder eine ungenügende Note im Diktat mit unzähligen Fehlern, die Handschrift sieht fürchterlich aus und das Schreiben fällt Ihrem Kind schwer, das Lesenlernen war mühselig und bis heute kann Ihr Kind nicht flüssig lesen… Vielleicht hat Ihr Kind dann eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS).

Der Begriff „Legasthenie“ bezeichnet korrekt die „Lese- und Rechtschreibstörung“ auch LRS genannt. Sie ist eine Störung, die für die ausgeprägten Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder des Rechtschreibens verantwortlich ist.

Die Lese- und Rechtschreibstörung stellt eine isolierte Störung des Schriftspracherwerbs dar. Die LRS-Problematik gibt es in allen lautsprachlichen Schriftsystemen der Welt und auch im Erwachsenenalter wächst sich eine Legasthenie nicht aus. Etwa 4-8% der Kinder und Jugendlichen sind davon betroffen.


Folgende Symptome können bei Ihrem Kind auf eine LRS hindeuten:

  • viele Fehler bei ungeübten Diktaten
  • viele Fehler bei abgeschriebenen Texten
  • ein und dasselbe Wort wird in einem Text unterschiedlich geschrieben
  • die Schreibweise von Buchstaben wird immer wieder vergessen
  • Buchstaben werden verwechselt
  • ähnlich klingende Buchstaben werden verwechselt
  • viele Grammatik- und Zeichensetzungsfehler
  • unleserliche Handschrift
  • Probleme beim Lesen, wie häufiges Stocken, niedrige Lesegeschwindigkeit, Verlieren der Textzeile
  • Schwierigkeiten, mehrere Laute zu einem Wort zusammenzufügen
  • das Gelesene kann nicht in eigenen Worten wiedergegeben werden, weil der Sinn des Textes nicht verstanden worden ist
  • grosse Leseabneigung

Lesen und Schreiben ist ein wichtiger Baustein in der gesamten Schulausbildung Ihres Kindes.
Sollte ein Kind das Lesen und Schreiben nur unzureichend erlernen, fehlt es an der Grundvoraussetzung die weitere Schulausbildung mit Erfolg zu Ende zu bringen, weil der psychische Druck einfach zu hoch wird. Deshalb ist es wichtig, dass die Eltern Ihr Kind mit einer LRS langfristig unterstützen. Nur so ist gewährleistet, dass Ihr Kind die Anforderungen in den weiteren Klassenstufen in der Schule besteht.

Nachhilfe-Lehrerin.ch und LRS

Seit vielen Jahren bietet ich gezielte Hilfe und Förderung für Schüler, die Probleme beim Lesen und Schreiben haben. Ich berate Sie gerne unverbindlich und begleite auf Wunsch Ihr Kind, damit das Schreiben und Lesen langfristig beherrscht wird. Hier geht es zum Kontaktformular.

"Leidet mein Kind an Rechenschwäche?" - Auffälligkeiten erkennen

"Leidet mein Kind an Rechenschwäche?" - Auffälligkeiten erkennen

Kennen Sie das? Schon wieder eine ungenügende Matheprüfung geschrieben, obwohl Sie so viel mit Ihrem Kind geübt haben oder schon wieder Streit bei den Mathehausaufgaben, weil Ihr Kind einfach nicht verstehen will, wie die Aufgabe mit dem Addieren zu lösen ist, trotz Ihrer wiederholten Erklärungen. Sie fragen sich: "Was ist bloss los mit meinem Kind in Mathematik?"

Dyskalkulie (Rechenschwäche) ist eine Beeinträchtigung des mathematischen bzw. arithmetischen Denkens bei Kindern, Jugendlichen und sogar noch bei Erwachsenen.
Dyskalkulie sagt nichts über die Intelligenz Ihres Kindes aus. Oftmals finden sich unter ihnen besonders begabte Menschen mit überdurchschnittlichem IQ.

Bei Kindern mit Dyskalkulie werden Zahlen sowie der Zahlenraum nur als undefinierbare Mengen erfasst und nicht als Räume, in denen Systeme vorherrschen.
Zuerst werden die Kinder zu Hause auffällig. Die Hausaufgaben im Fach Mathematik werden nur mit Hilfe der Eltern angefertigt. Dies dauert sehr lange, ohne dass das Kind die Aufgaben selbstständig und in einer angemessenen Zeit lösen kann. Die Eltern verstehen das nicht und es kommt immer wieder zu Konflikten zwischen den Eltern und dem Kind.

 

Folgende Symptome können auf Dyskalkuie bei Ihrem Kind hinweisen:

  • Mathematikhausaufgaben werden ungern gemacht
  • die Aufgaben werden nur laut zählend unter Zuhilfenahme der Finger gelöst
  • addieren kann das Kind vielleicht noch, aber beim Subtrahieren tauchen erste große Schwierigkeiten auf
  • Zehner- und Hunderter-Übergänge werden nicht erkannt und nicht verstanden
  • Aufgaben mit Platzhalter sind unlösbar (34 – ? = 25)
  • das Dividieren funktioniert überhaupt nicht
  • das Einmaleins wird nur teilweise unter grossen Schwierigkeiten erlernt
  • das Kind denkt lange nach, ohne ein nennenswertes Ergebnis
  • Beträge von Gewichts- und Masseinheiten werden falsch eingeschätzt
  • Uhrzeiten können nicht abgelesen werden
  • Zahlenräume können sich nicht mengenmässig vorgestellt werden (ist die 10 grösser als die 8?)

Rechnen ist ein wichtiger Baustein in der gesamten Schulausbildung Ihres Kindes

Sollte ein Kind das Rechnen nicht erlernen, fehlt es an der Grundvoraussetzung die weitere Schulausbildung mit Erfolg zu Ende zu bringen, weil der psychische Druck einfach zu hoch wird. Deshalb ist es wichtig, dass die Eltern Ihr Kind mit einer Dyskalkulie frühzeitig und langfristig unterstützen. Nur so ist gewährleistet, dass Ihr Kind das Rechnen und das Verständnis für Zahlen erlernt, um die Anforderungen in den weiteren Klassenstufen in der Schule zu bestehen.

Nachhilfe-Lehrerin.ch und Dyskalkulie

Seit vielen Jahren biete ich gezielte Hilfe und Förderung für Schüler, die Probleme beim Rechnen haben.
Ich berate Sie gerne unverbindlich und begleite auf Wunsch Ihr Kind, damit das Rechnen langfristig beherrscht wird. Sprechen Sie mich an.  Hier geht es zum Kontaktformular.


NLP und Mentaltraining bei Prüfungsangst

Prüfungsangst und ihre Folgen

Prüfungsangst haben viele schon einmal erlebt. Ein wichtiger Test steht an und man hat das Gefühl, neben sich zu stehen. Schwitzige Hände, nervöse Unruhe und Herzklopfen sind nur ein paar der Erscheinungen, die einem das Leben schwer machen können. Schon lange vor der eigentlichen Prüfung kreisen die Gedanken daran immer wieder durch den Kopf. Aus dieser Situation heraus können sich unangenehme somatische Beschwerden entwickeln. Weitere Erscheinungsformen die einem das Leben schwer machen sind Schlafstörungen und depressive Stimmungen. Dabei sind die Symptome von Prüfungsangst bei jedem Menschen unterschiedlich. Den Grad der Angst bestimmt dabei die körperlichen Empfindlichkeiten und die psychischen Reaktionsmuster. Aber wodurch entstehen eigentlich solche Symptome?

Die Vor- und Nachteile von Prüfungsangst

Wenn man unter Prüfungsangst leidet, heisst das nicht, dass man ein ängstlicher Mensch ist. Diese Angst tritt nur in spezifischen Situationen auf. Eine Prüfung steht an und mit ihr eine Bewertung der Leistung. Sollte die Bewertung schlecht ausfallen, kann dies das Selbstwertgefühl ganz empfindlich treffen. Selbst mittelmässige Noten lösen bei manchen Menschen bereits Versagensängste aus. Trotzdem kann eine Prüfungsangst auch etwas Positives beinhalten. Der Körper wird physiologisch in “Kampfbereitschaft” gesetzt, was Energien freisetzt und einen funktionstüchtig macht.

Die Verbreitung von Prüfungsangst

Etwa 40 % der Studenten klagen unter einer “erheblichen Belastung” wenn eine Prüfung ansteht. In wenigen Fällen kommt es sogar zu Panikattacken und dem Gefühl, ohnmächtig zu werden. Auch Schauspieler kennen dies vor einem Auftritt, jedoch nennt man es hier “Lampenfieber” oder Redner, die einen Vortrag halten sollen. Sollte sich die Angst jedoch in einem mittleren Erregungsniveau halten, dann wirkt sich das in den meisten Fällen positiv auf Motivation und Leistung aus. Es gibt Menschen, die sind prädestiniert für Prüfungsangst. Besonders betroffen sind diejenigen, die ein zu hohes oder überhöhtes Anspruchsniveau bezüglich ihrer Leistung setzen, sich häufig selbst kritisieren oder wenn bereits in der frühen Kindheit der Erwartungsdruck der Eltern oder des Umfelds sehr hoch war.

Wie überwindet man die Prüfungsangst?

Um eine Prüfungsangst zu überwinden gibt es verschiedene Möglichkeiten. Als besonders bewährt haben sich Techniken aus dem Werkzeugkoffer von Mentaltraining und NLP. In einem Gespräch zuvor zwischen dem Coach und Klienten wird die möglichst richtige Methode erarbeitet. Die Ursachen für Prüfungsängste können unterschiedlich sein.

Was sind die Ursachen für Prüfungsangst?

Oftmals sind es bereits vergangene, angstbesetzte Situationen aus der Vergangenheit, die einem nicht mehr bewusst sind, aber immer noch im Unterbewusstsein agieren, die zu Prüfungsangst führen. Oder es sind überhöhte Ansprüche an die eigene Leistung, die einen dermassen unter Druck setzen. Es können aber auch ungelöste Belastungserlebnisse aus der Vergangenheit sein, die immer wieder in den Vordergrund treten. Hier ist es dann nötig den Fokus auf die auslösenden Erlebnisse zu lenken und bestmöglich zu bearbeiten*.
* Ergebnisse können nicht garantiert werden und können von Person zu Person variieren.

Ein Leben lang

Prüfungen gibt es immer wieder, auch noch im hohen Alter. Sie enden nicht mit der letzten Prüfung an der Schule oder der Universität. Hier zeigt es sich, wie wichtig der eigene Umgang mit Prüfungsangst oder Stresssituationen ist. Es ist wichtig seine Prüfungsangst zu überwinden. Veränderungen brauchen Zeit, umso wichtiger ist es mit dem Coaching frühzeitig zu beginnen, wenn man möglichst ohne Druck an der nächsten Prüfung teilnehmen möchte.

Mehr hier: www.pruefungsangst-winterthur.ch

Prinzipien von Prüfungsangst

Gastbeitrag von Ralph Meier über NLP

Prüfungsangst und Redeangst funktionieren nach ähnlichen Prinzipien und können auch in ähnlicher Weise aufgelöst werden.

Daher erkläre ich hier am Beispiel der Prüfungsangst, was aus Sicht des NLP genau vor sich geht und welche Lösungen es gibt.


Prüfungsangst ade mit NLP

Sehr viele Studenten haben Prüfungsangst. Studien gibt es dazu auch einige interessante. Wesentlich und erschreckend an ihnen sind die Zahlen, wonach je nach Uni und Studie unterschiedlich viele, jedoch bis zu 80% der Studenten irgendwelche Medikamente (z.B. Schmerz- oder Aufputschmittel), Alkohol oder gar Psychopharmaka zu sich nehmen sollen, um überhaupt in der Lage zu sein, sich einer Prüfung stellen zu können. Für manche Menschen kann das ein Weg sein, doch in den meisten Fällen ist das nicht die Lösung und schon gar nicht auf Dauer. Die wenigsten reden offen darüber, weil da schon die nächste Angst ist, stigmatisiert oder nicht genügend anerkannt zu werden.

Und mal ganz ehrlich: das muss doch nun wirklich nicht sein! Es gibt schon lange andere und sehr wirkungsvolle Methoden, Prüfungsängste schnell und nachhaltig aufzulösen. Nur liest man immer noch recht wenig Konkretes darüber und das mag für manche Menschen Sinn ergeben. Die Rede ist von NLP und Mentaltraining. 

Hier lernst Du, wie Du Deine alten untauglichen Denkmuster über Bord werfen und mit neuer leichterer Denke zukünftig dort erfolgreich sein kannst, wo Du es möchtest. Bei Deiner Prüfung. Und irgendwie stellt sich manchem die Frage: besteht das ganze Leben nicht irgendwie aus Prüfungen?

Doch zuvor folgendes:

Was ist das, was Du wahrnimmst, wenn Du an Prüfungen allgemein oder konkret an Deine nächste Prüfung denkst?

Die meisten Studenten mit einer Prüfungsangst, die ich kenne, antworteten nach einigem Überlegen so etwas wie:

    • ich sehe das leere Blatt und wie mir die Antworten nicht einfallen, obwohl ich doch eigentlich alles weiß, oder
      ich sehe wie, ich immer aufgeregter werde, oder
      ich sehe wie der Prüfer/die Prüferin immer weiter bohrt, oder
      ich sehe wie mich der Prüfer/die Prüferin fertig machen will, oder
      ich sehe den/die Prüfer da sitzen mit großen erwartungsvollen Augen und man kann eine Stecknadel fallen hören
      ich weiß gar nicht, wie ich mich vorbereiten soll
      oder etwas anderes, aber genau in dieser Art.
    • Wie weisst Du, dass das genauso eintreffen wird? Die klassischen Antworten sind: "Das weiß ich natürlich nicht.", "Beim letzten Mal war es auch so.", "Ich war noch nie gut in Prüfungen.", "Der Prüfer ist doch für seine Härte bekannt" oder schlicht "Na aus Erfahrung."

Wie weisst Du, dass das genauso eintreffen wird?
Die klassischen Antworten sind: "Das weiß ich natürlich nicht.", "Beim letzten Mal war es auch so.", "Ich war noch nie gut in Prüfungen.", "Der Prüfer ist doch für seine Härte bekannt" oder schlicht "Na aus Erfahrung."

Siehst Du schon das positive Ergebnis nach der Prüfung?
Die überwiegende Antwort ist zunächst: Nein.

Welche Fragen stellst Du Dir angesichts der nächsten oder sogar während einer Prüfung?
Auch hier gingen die Antworten beliebig in folgende Richtung:

  • Warum habe ausgerechnet ich diese Prüfungsangst?
    Warum fällt mir das nicht ein?
    Warum habe ich solche blöden Fragen bekommen?
    Warum bin ich immer so aufgeregt?
    Warum haben andere keine Prüfungsangst?
    Warum geht es mir vor oder bei Prüfungen immer so schlecht?
    Warum habe ich immer Pech bei den Prüfungen?
    usw.

 Alle Beispielantworten zu meinen Fragen haben im Grunde folgende Gemeinsamkeiten:

  • Hier wird in Gedanken eine Zukunft geplant, die nicht erstrebenswert ist und von der niemand weiß, ob sie jemals so eintrifft oder nicht.
    Alle Antworten sind grundsätzlich negativ belegt.
    Erlebnisse aus der Vergangenheit oder auch nur Hörensagen werden in Gedanken zu einem Fakt in der Zukunft erhoben.
    "Warum-Fragen" führen nie zu einem sinnvollen Ergebnis.
    Alle diese und ähnliche Antworten basieren auf erlernten (wenn auch mittlerweile unterbewusst ablaufenden) Denkmustern.
    Ein positives Ergebnis ist scheinbar nicht sichtbar bzw. nicht vorstellbar.
    All dies kannst Du schnell so zu Deinem Vorteil verändern, dass diese Ängste und sorgenvollen Gedanken gar nicht mehr möglich sind.

Mal ein Beispiel: Was würde GOOGLE mit diesen Fragen tun?
Ja was würde passieren, wenn Du bei GOOGLE z.B. genau solche Fragen eingibst, wie in Deine Gedanken. Also wenn Du z.B. GOOGLE fragst:

"Warum bin ich immer so aufgeregt?" Teste es gern mal und Du bekommst vielleicht so wie ich innerhalb von 0,52s sage und schreibe 2.340.000 mögliche Antworten auf genau diese Frage. Der Punkt ist, dass Dir die Antworten auf diese Frage nicht die Antwort darauf geben, was Du sinnvolles tun kannst, damit Du bei Prüfungen entspannt bist. Denn diese Frage hast Du GOOGLE nicht gestellt.

Naja und bei GOOGLE würdest Du nun beginnen, Deine Fragen so lange zu verändern, bis die Art von Antworten kommt, die Du haben möchtest. Irgendwann oder vielleicht sogar recht schnell, wenn Du genug Gründe gelesen hast, warum es Dir so schlecht gehen könnte, fragst Du GOOGLE vielleicht "Was kann ich jetzt tun, um mich bei Prüfungen besser zu fühlen?". Und dann bekommst Du vielleicht auch innerhalb von 0,38s immerhin rund 650.000 Antworten auf diese Frage. Wenn Du nun weisst, dass GOOGLE so ähnlich arbeitet wie unser Gehirn und immer die relevantesten Antwortmöglichkeiten auf eine möglichst konkrete Anfrage findet, warum veränderst Du dann die Suchhanfragen an Dein Gehirn nicht genau so, wie Du es bei GOOGLE machen würdest, um Antworten zu bekommen, die Dich weiterbringen?


Die charmante Lösung:

Erlerne und nutze die relevanten Techniken aus dem Modell von NLP

Denn auch bei Prüfungsangst geht es (nur) um eine Art der inneren Kommunikation, erlernte (weil häufig so "eingeübte") Art über die Dinge zu denken, sie zu bewerten. Und das führt zu Emotionen. Es ist also auch nur ein Muster. Und dieses kannst Du schnell zu Deinem Vorteil ändern, wenn Du genau weißt, wie. Und zwar auf eine erstaunlich einfache und wirkungsvolle Weise. Ohne die nicht einschätzbaren Risiken von Medikamenten jeder Art und Alkohol, dafür aber mit der positiven Nebenwirkung, dass sich diese andere und für Dich wahrscheinlich neue Art zu denken auch positiv auf Dein ganzes Leben auswirken wird. Versprochen.

Prüfungsangst überwinden durch NLP

Gastbeitrag von Dr. Maren Franz

Wenn Frau X nur an die bevorstehende Präsentation vor der Geschäftsführung denkt, wird ihr flau im Magen. Neulich war sie sogar so schrecklich aufgeregt, dass ihr plötzlich die Stimme versagte. Manchmal denkt sie sogar darüber nach, sich vielleicht auf eine andere Stelle - ohne Präsentationen - zu bewerben. Vor jeder Prüfung ist die Studentin Y so unruhig, dass sie nicht schlafen kann, morgens ist ihr übel und in den Prüfungen hat sie immer öfter Blackouts. Prüfungsangst und Redeangst sind Fälle, die im Alltag recht häufig vorkommen - viel häufiger als die Betroffenen selber denken.

Wieso "versagen" diese Menschen in diesen Situationen, obwohl sie fachlich gut vorbereitet sind und auch keinerlei Probleme haben? Was passiert mit ihnen?

Die neurologische Forschung weiss heute, dass die betroffenen Personen (oftmals) eine traumatische Erfahrung erlebt haben, die mit einer sogenannten unkontrollierten Stressreaktion (sie waren also hilflos) einherging, die ihre "Spuren" im Nervensystem hinterlassen hat. Die Spuren dieser "Mini-Traumata" führen dazu, dass durch vergleichbare Ereignisse die traumatische Situation quasi wieder wachgerufen wird und sie körperlich automatisch ähnlich reagieren wie damals.
Dabei ist diese Erinnerung sehr oft unbewusst und wird häufig erst im Coaching wieder bewusst erinnert. Bei Redeangst z.B. findet man oft Ursprungserlebnisse, bei denen der Betroffene von seinem Lehrer vor der ganzen Klasse blossgestellt wurde als er ein Referat vortrug.

Die neurologische Forschung hat inzwischen gezeigt, dass sowohl reale als auch erinnerte und nur vorgestellte belastende Ereignisse dazu führen, dass die sogenannte Stressreaktion ausgelöst wird. Wird eine angstbesetzte Situation über Jahre immer wieder neu erlebt oder imaginiert, so können sich unangenehme oder traumatische Erfahrungen verstärken, da die neuronalen Spuren immer wieder reaktiviert werden. Gerald Huether, ein bekannter Neurobiologe, vergleicht Nervenbahnen mit dem anschaulichen Bild eines Strassennetzes. Durch die wiederholte Benutzung bestimmter Bahnungen - also durch das mehrmalige Wiedererleben - wird aus Trampelpfaden eine breite Strasse. Bei Nichtnutzung degenerieren die Nervenverbindungen, die Strasse verfällt wieder.

Alle Emotionen - egal ob Angst oder Glück - entstehen im limbischen System unseres Gehirns. Hier werden unsere Sinneseindrücke zunächst "verarbeitet", bevor sie an den "denkenden Bereich" unsere Gehirns weitergeleitet werden. Dies hat zur Folge, dass wir erst fühlen und danach denken. Im Falle von unkontrollierten Stressreaktionen wird das Denken jedoch durch die ausgeschütteten Stresshormone blockiert und die Betroffenen fühlen sich hilflos oder erleben ein Blackout.

mehr unter www.pruefungsangst-winterthur.ch


Die bewusste Anstrengung, das Problem in den Griff zu kriegen, sich irgendwie "zusammenzureissen", gelingt selten und ist oft eher kontraproduktiv, da man sich dabei zu sehr auf das Angstmachende fokussiert und diese Überaufmerksamkeit verstärkt dann das Problem.

Über das Problem zu reden, das nützt meist mässig weiter. Damit wird häufig nur die Stresserfahrung wieder reaktiviert.
Dass in diesen Fällen Coachingmethoden aus dem NLP/Mentaltraining oft überraschend gut helfen, liegt daran, dass sie die Ursprungssituation und die ängstigenden Gegenwartssituationen emotional neu positiv erleben lassen. Durch dieses Neuerleben entstehen dann neue Nervenmahnungen, die eine andere Reaktion in den ehemals angstbesetzten Situationen ermöglichen. Hierbei kommt die oben bereits erwähnte Tatsache, dass aus imaginierte Situationen neurobiologische Spuren hinterlassen, zum tragen.

Im folgenden möchte ich noch kurz zwei Coachingtechniken aus dem NLP, die sich sehr gut ergänzen, vorstellen.

Bei der NLP-Technik "Change-History" (Veränderung der persönlichen Geschichte) wird die aktuelle angstbesetzte Situation noch einmal vorgestellt und der Klient begibt sich auf die innere Suche, woher er dieses Angstgefühlt kennt. In der Regel erinnert er sich dann an eine unschönes Kindheitserlebnis. Dieses Ursprungserlebnis - genau genommen die Erinnerung daran - wird nun verändert, indem der Erwachsene sich vorstellt (imaginiert), wie er dem verängstigten Kind Hilfe gibt, soviel, dass das Kind mit dem Ursprungserlebnis stressfrei umgehen kann, statt hilflos zu erstarren. Diese Imagination verändert das emotionale Erleben der Ursprungssituation und damit auch die Erinnerung daran. Im Idealfall wird damit auch der Auslöser für den heutigen Stress neutralisiert, so dass man sich in der ehemals angstbesetzten Situation wie ein erwachsener Mensch fühlt und entsprechend kompetent verhalten kann.

Im Anschluss an diese Bearbeitung des Ursprungserlebnisses kann man dann in einer weiteren Sitzung sehr gut eine Technik aus dem Mentaltraining anwenden. Vereinfacht gesprochen wird dabei - in leichter Trance - imaginiert, wie man zukünftige - ehemals angstbesetzte - Situationen erfolgreich meistert. Diese Technik ist auch allgemein zur Vorbereitung auf schwierige Situationen sehr gut geeignet.

Spitzensportler und Berufsmusiker nutzen ähnliche Imaginationstechniken zur Leistungssteigerung, indem sie sich plastisch vorstellen wie sie z.B. ein perfektes Ass schlagen oder den idealen Hochsprung hinbekommen.

Prüfungsangst ade - aber wie?

Niederlagen beginnen im Kopf. Erfolge auch.

​Mentale Trainingsformen helfen nicht nur Spitzensportlern ihre Höchstleistungen zu erbringen, sondern auch Schülern, Lernende und Studenten. Das ist nicht weiter erstaunlich, da es in beiden Bereichen um Höchstleistungen geht. Gezielte Anwendung von NLP und Mentaltraining ermöglicht es Lernenden mit Prüfungsangst ihre Blockade aufzulösen, angstbelegte Situation abzulegen und wieder Zugriff auf Ressourcen zu erhalten, um im entscheidenden Moment das Potential umzusetzen.

Prüfungsangst...

... verursacht Stress, und dieser setzt im Körper die Hormone Adrenalin und Kortisol frei. Der Puls beschleunigt sich, Bronchien und Pupillen weiten sich. Dabei werden Denkleistung und die Sauerstoffversorgung verbessert, uns stehen sämtliche Energien zur Verfügung um Bestleistungen zu erzielen. Problematisch wird es, wenn der Stress länger anhält oder zu gross wird. Unsere Lern- und Leistungsfähigkeit wird stark einschränkt, der Körper reagiert mit Nervosität, Schlafproblemen und extremer Anspannung. Es kommt zu einer Blockade beider Gehirnhälften. Der Stress kann während der REM-Phasen im Schlaf nicht mehr wie üblich durch die Augenbewegungen verarbeitet werden. Prüfungsangst und Lernblockaden entstehen. Es kann in der Prüfungssituation zum "Totalausfall", dem gefürchtetem Blackout kommen. Das Langzeitgedächtnis verweigert den Zugriff auf das Gelernte. Es beginnt ein Teufelskreis, der Angst vor der Angst. Prüfungsangst ist zum Glück nicht angeboren sondern erlernt - und kann daher auch wieder verlernt werden. Manchmal sind z.B. schlechte Erfahrungen in der Grundschule oder hohe Anforderungen die Ursache.
Während eines Prüfungsangstcoachings kristallisieren sich bewusste oder unbewusste Glaubenssätze, Denkweisen und Verhaltensmuster heraus, welche wir zielführend verändern und auflösen.
Im Prüfungsangstcoaching werden Techniken erlernt, welche auch zukünftig in anderen Lebensbereichen genutzen werden können um persönliche Leistungen zu optimieren, Stresssituationen besser zu bewältigen, Emotionen in anspruchsvollen Situationen in den Griff zu bekommen oder Gedanken leistungsfördernd zu steuern.
NLP und Mentaltraining mindert und löst Prüfungsangst, so dass sich die Anspannung auf einem angenehmen Level einpendelt.

Meist reichen 4 - 6 Coachingtermine um eine spürbare Verbesserung der Situation herbeizuführen oder um die Angst vor den Prüfungen ganz loszuwerden. Hier mehr...

Zielerreichung durch NLP und Mentaltraining

Was ist Mentaltraining?

Mentales Training ist weder neu noch ist es ein Trend, es wurde schon von Urvölkern praktiziert. Auch die NASA hat Mentaltraining und Mentalcoaching in den Anfängen der Raumfahrt eingesetzt, um ihre Astronauten auf den Flug ins All vorzubereiten. Ebenso wird Mentalcoaching und Mentaltraining von Sportlern, Musikern und von Führungskräften erfolgreich angewendet: Sie gehen besser mit Leistungsdruck um und schöpfen ihr Potenzial voll aus. Nicht zuletzt eignet sich Mentaltraining auch im Alltag: Es befreit den Kopf von unnötigem Ballast, entspannt und macht stressresistenter.

So geht Mentaltraining

Mit verschiedenen Techniken lernst Du, Dich zu entspannen, die Gedanken zu fokussieren und sich Ziele bildhaft vorzustellen. Ich nutze beim Mentaltraining mein Wissen über NLP und beziehe, wo nötig, Elemente daraus in das Mentaltraining mit ein. Durch das nahtlose Verbinden der Methoden verstärken sich diese gegenseitig. Bereits nach wenigen Einheiten ist der Klient in der Lage, seine Gedanken selbstständig zu trainieren. Mentaltraining und Mentalcoaching ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Mentaltraining gegen Prüfungsangst - speziell für Schüler, Lernende und Studenten

Als Schüler, Lernender oder Student stehst du oft extrem unter Erfolgsdruck. Die Angst vor dem Durchfallen einer wichtigen Prüfung, vor einem Blackout, einer Abstufung oder gar des nicht Erreichens eines Ausbildungszieles ist gross. Mit Mentaltraining und Mentalcoaching lenkst Du Deine blockierenden Gedanken so, dass sie Dir helfen und Dich unterstützen. Damit bist Du nicht nur inhaltlich, sondern auch mental bestens auf eine Prüfung vorbereitet und kannst für Deine Ziele arbeiten. Schliesslich entscheidet auch Dein Kopf über den Prüfungserfolg.

Mentaltraining gegen Wettkampfangst - speziell für Sportler

Als Sportler stehst Du oft extrem unter Erfolgsdruck. Die Angst vor Verletzungen und vor dem Versagen ist gross. Mit Mentaltraining und Mentalcoaching lenkst Du Gedanken auf Deine Stärke. Damit bist Du nicht nur körperlich, sondern auch mental bestens auf Wettkämpfe vorbereitet und kannst für Dein Ziele arbeiten. Schliesslich entscheidet auch Dein Kopf über Sieg oder Niederlage.

Mentaltraining gegen Lampenfieber - speziell für Musiker und Schauspieler

Als Musiker und Schauspieler stehst Du oft extrem unter Erfolgsdruck. Die Angst vor einer Blamage und vor dem Versagen ist gross. Mit Mentaltraining und Mentalcoaching lenkst Du Gedanken auf Deine Stärke. Damit bist Du nicht nur inhaltlich sondern auch mental bestens auf Deine Präsentation vorbereitet und kannst für Dein Ziele arbeiten. Schliesslich entscheidet auch Dein Kopf über Performance.

Erfahre hier mehr, wie Du Deine Prüfungsangst beheben kannst...

Verhalten während der Gymiprüfung - mentale Verfassung

- Auszug aus dem E-Book "Sicher ins Gymi" von K. Hug -

Es ist ganz normal, während der Prüfung etwas nervös oder angespannt zu sein, glücklicherweise sogar! Diese Anspannung kann umgelenkt werden und zur Erbringung von Höchstleistungen kanalisiert werden. Wer mit Prüfungsangst oder Blackouts kämpft, nutzt die positive Anspannung leider nicht. Prüfungsangst und Blackouts sind nichts anderes als eine Überreaktion oder eine Kurzschlussreaktion des Systems.
Ähnlich wie im Spitzensport konkurrieren sich bei einer Gymiprüfung die Besten der Besten. In der Top-Liga gewinnt, wer mental fitter ist. Ist dir auch schon aufgefallen, wie häufig Trainer der Nationalligen und Spitzensportler von mentaler Fitness sprechen? In der Top-Liga sind alle super. Die Frage ist nur, wer im richtigen Moment, die bessere Top-Performance leistet. Besonders eindrücklich zeigt sich dies in Disziplinen wie dem 100m Lauf oder dem Slalom. Die entscheidenden Läufe innerhalb einer gesamten Saison dauern nur wenige Sekunden, höchstens Minuten.
Das bedeutet: Die inhaltliche Vorbereitung ist ein Teil der erfolgreichen Prüfung. Ein mindestens ebenso entscheidender Teil ist die mentale Verfassung. Dazu gehören:

  • - Selbstvertrauen, Zutrauen, eigene (erfolgsförderliche) Gedanken
    - Umgang mit Stress und Zeitdruck
    - Blackouts und Prüfungsangst

Gut zu wissen: Eine gute mentale Verfassung kannst du dir antrainieren.

Nachfolgend werde ich einige geniale Instrumente aus dem Mentaltraining vorstellen, die ich teils täglich seit Jahren mit grossem Erfolg praktiziere und im Speziellen Gymiaspiranden wärmstens empfehlen kann. Eben diese Techniken sind im Spitzensport weit verbreitet und werden genutzt um Höchstleistungen zu erzielen. Mehr in dieser BBC-Dok https://www.nachhilfelehrerin-winterthur.ch/angebot/prüfungsangst/nlp-und-mentaltraining/

a) Vorbereitende Entspannungsübungen

Lege dich entspannt hin und schliesse die Augen. Zähle langsam von 10 bis 1 herunter. Mit jeder Zahl fühlst du dich ruhiger und entspannter. Geniesse das Gefühl.

b) Atmung
Atme langsam durch die Nase ein und denke dabei das Wort „einatmen“. Atme langsam durch den Mund aus und denke das Wort „ausatmen“.

c) Ort
Stelle dir in Gedanken einen Ort vor, der für dich Ruhe verkörpert. Nimm alles wahr, was du sehen, hören und fühlen kannst. Verweile dort einige Minuten.

d) Energiedusche
Stelle dir mit geschlossenen Augen eine imaginäre Dusche vor und wie alles Stressige, Belastende aus deinem Körper in den Abguss abfliesst. Nun schalte die imaginäre Dusche an, positive Energie/Kraft fliesst aus der Brause auf deinen Körper. Geniesse die Energiedusche! Dein Körper füllt sich mit positiver Energie und Kraft.

e) Rolltreppe
Immer noch mit geschlossenen Augen stellst du dir eine lange Rolltreppe vor. Du fährst langsam herunter, immer tiefer. Je tiefer du fährst, desto ruhiger wirst du. Ganz unten angekommen, geniesst du die Entspannung und Ruhe.

f) Leinwand
Stelle dir die Gymiprüfung als Video vor, wie sie idealerweise vonstatten geht. Also das ganze Video von Anfang bis Schluss: Kraftvolles Aufstehen morgens, Anreise zum Prüfungsort, beim Lösen der Prüfungsaufgaben, Pause, ... Öffnen des Briefes, welcher über die erfolgreich bestandene Prüfung informiert, Freudengefühl, die Reaktion der Gratulierenden...

Auszug aus dem E-Book "Sicher ans Gymi" kostenlos downloadbar auf www.ins-Gymi.ch von K. Hug

Voraussetzungen für die erfolgreiche Gymiprüfung

Ist das Gymnasium die richtige Wahl?

 - Auszug aus dem E-Book "Sicher ans Gymi" kostenlos downloadbar auf www.ins-Gymi.ch

Diese Frage stellt sich besonders vor dem Übertritt in das Langzeitgymnasium, da sich die Rahmenbedingungen der Primarschule und des Gymnasiums stark unterscheiden. Bei einer Durchfallquote von rund 50% ist es gut zu wissen, welche Punkte relevant sind.

Schulleistungen:

Als Faustregel für das Langgymnasium gilt: Mit einem Notendurchschnitt in der 6. Klasse von mindestens einer 5 in den Fächern Deutsch und Mathematik kann es in Betracht gezogen werden, die Prüfung für das Langgymnasium zu absolvieren. Erfahrungsgemäss wird es aber erst mit einem Notendurchschnitt von 5,25 und mehr realistisch, die Prüfung erfolgreich zu bestehen.

Statistische Werte aus den vergangenen Jahren:
Vornotendurchschnitt in Mathematik und Deutsch im ersten 6.-Klasszeugnis: 

5.75 > 93% Erfolgschancen, die Gymiprüfung zu bestehen
5.50 > 84% Erfolgschancen, die Gymiprüfung zu bestehen
5.25 > 55% Erfolgschancen, die Gymiprüfung zu bestehen
5.00 > 16% Erfolgschancen, die Gymiprüfung zu bestehen

Da der Durchschnitt der Mathematik- und der Deutschnote im ersten 6.-Klass-Zeugnis zu 50% an die Gymiprüfung angerechnet werden, macht es Sinn, alles daran zu setzten, die Prüfung mit möglichst guten Vornoten anzutreten. Bereite deine 6.-Klassprüfungen seriös vor und hole dir Unterstützung, wenn immer nötig.

Bist du im Gymi am richtigen Ort?

Wichtige Fragen müssen vor einer Anmeldung zur Prüfung geklärt werden. Im Gespräch zwischen dir, deinen Eltern und deiner Lehrerin sollten folgende Punkte besprochen werden.

Bist du...

  • ... aus eigenem Antrieb (und nicht nur den Eltern zuliebe) am Lernen interessiert?
    ... bereit, Mehraufwand zu leisten und allenfalls auch Spiel und Hobby etwas zurückzustellen?
    ... genügend selbstständig und selbstverantwortlich, um dich in einem neuen Umfeld zurechtzufinden und die Planung für den Schulalltag zu übernehmen?

Kann du...

  • ... Misserfolge einstecken und dich trotzdem motivieren, weiter Einsatz zu zeigen?
    ... unter Druck und Stress noch gute Leistungen erbringen?
    ... damit umgehen, im Gymnasium nicht mehr automatisch zu den Besten zu gehören?

- Auszug aus dem E-Book "Sicher ans Gymi" kostenlos downloadbar auf www.ins-Gymi.ch -